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über uns
Die Aktionstheatergruppe Halle besteht seit April 2002 und ist eine freie Theatergruppe mit ca. 10 bis 14 Mitgliedern mit unterschiedlichen Ausbildungs- und Berufshintergründen. Nach einer anfänglichen Förderzeit über das Projekt DOMINO - Zivilcourage im Rampenlicht mit der Begleitung zweier erfahrener TheaterpädagogInnen arbeiten wir seit 2004 in eigener Regie.
Vorwiegend nutzen wir die Methoden des Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal und beleben durch Straßenaktionen u.a. Marktplätze und Einkaufspassagen. Mit Forumtheaterstücken zu Themen wie Ausgrenzung, Vereinsamung, familiärer Gewalt, Rassismus und Sexismus gehen wir in Schulen, Strafvollzugsanstalten, zu Fachtagungen oder in den öffentlichen Raum. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die gemeinsame Entwicklung und Inszenierung von Szenen und der anschließende Theaterdialog mit dem Publikum.
Unsere Performances und Stücke entstehen aus eigenem Interesse an aktuellen Konflikten und Problemen. Ziel ist dabei, Fragen aufzuwerfen, Augen zu öffnen, zum Umdenken und Handeln anzuregen.
Blaue Plastiktonnen dienen uns bei den Auftritten als lautstarker Auftakt, Bühnenbild und Requisiten.
Seit 2005 führen wir Theaterworkshops an Schulen durch, wobei die Methoden des Theaters der Unterdrückten die Grundlage bilden.
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